/ Steckbrief

Sie liebt High-heels und antike Kulturen

Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau. Das trifft auf Veny Merk zu, die nicht nur Mutter von vier Kindern ist, sondern auch Seite an Seite mit ihrem Mann Gordon Merk zwei Vereine leitet.

Mein Name: Veneta Merk

Mein Spitzname: Veny

Mein Lieblingsmensch: Mein Ehemann Gordon

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Mein Lieblingstier: Unser Hund Zara

Meine Lieblingsschuhe: Alle Schuhe mit High-heels

Meine schönsten Ferien: In unserem Steinhaus in den Bergen

Da will ich mal noch hin: Südamerika (Machu Picchu)

Das kann ich gut: Kochen

Das kann ich nicht so gut: Alles, was ich im gestressten Zustand versuche zu machen

Das mach ich gern: Antike Kulturen entdecken, ab und zu ein Städtetrip nach London

Das mach ich nicht gern: Staubsaugen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Archäologie studieren

Mein Vorbild: Wassil Lewski

Diese Person würde ich gerne treffen: Wladimir Putin, um ihm ein paar Fragen zu stellen

Mein Beruf: Pastorenfrau und Mutter

Was ich eigentlich werden wollte: Archäologin

Meine Aufgaben in FCT: Ich arbeite gemeinsam mit meinem Mann für FCT Bulgarien. Wir leiten zwei Vereine: "Herz für Bulgarien" dient sozialen Zwecken, vorwiegend Waisen, Armen und Behinderten und arbeitet eng mit unserem Hilfswerk FCTrelief zusammen.
Der Verein "Glaube und Zukunft" ist ein christlicher Verein mit verschiedenen Bereichen, unter anderem geht es um soziale Gerechtigkeit. Über diesen Verein veranstalten wir auch das Europäische Jugendcamp EYC.
Daneben übersetze ich im Gottesdienst vom Bulgarischen ins Englische und umgekehrt, führe seelsorgerliche Gespräche, und vieles mehr.

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Dieser Song läuft gerade: "Jesus, what a beautiful name" von Hillsong

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: "Dead sea scrolls" (die Qumranschriften) und die Bibel

Das hab ich immer mit dabei: Meine Brille und ein Buch

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Vor ein paar Jahren war ich gesundheitlich an einem Tiefpunkt angelangt. Viele Leute beteten intensiv für mich und ich wurde gesalbt. Dann spürte ich Gottes mächtiges Wirken in mir und stellte fest, dass er mich wieder hergestellt hatte.

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