/ Steckbrief

Ein mobiler Entdecker mit Grossvater-Ambitionen

Dinge so zu nehmen wie sie kommen, das kann längst nicht jeder. Doch genau das ist eine der Stärken von Dave Gasser. Er hat ein Herz für Jugendliche, immer ein offenes Ohr und ist hilfsbereit.

Mein Name: David Gasser

Mein Spitzname: Dave

Mein Lieblingsmensch: Meine Frau Ursi

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Mein Lieblingstier: Aisha, der Hund meiner Eltern

Meine Lieblingsschuhe: Under Armour Speed Form Vent

Meine schönsten Ferien: Campingferien in der Toskana

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Da will ich mal noch hin: Normandie, aber nur mit Dolmetscher

Das kann ich gut: Die Dinge so nehmen, wie sie kommen

Das kann ich nicht so gut: Nein sagen

Das mach ich gern: Mit dem Auto neue Gegenden entdecken, dabei meine Gedanken wandern lassen und schöne Erinnerungen neu beleben

Das mach ich nicht gern: Allein sein

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Einen Strongman Run: Hindernislauf 18km, mit Morast etc...

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Mein Vorbild: Pierre Tami

Diese Person würde ich gerne treffen: Rich Froning – fittest man in history

Mein Beruf: Pastor in Ausbildung, gelernter Automechaniker

Was ich eigentlich werden wollte: Grossvater (könnte ich noch erreichen!)

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Meine Aufgaben in FCT: Hauptverantwortung für das Jugendprogramm (BY 12-18 Jahre), Begleitung und Coaching von Jugendlichen, Events und Lager organisieren, Standortleitung der FCTchurch in Tägerwilen, Predigen, Anbetung leiten, Allround-Hilfe in verschiedenen Bereichen und vieles mehr...

Dieser Song läuft gerade: «You Deserve It All» von Josh Baldwin

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: «Der heilige Hafen» von Gary L. Thomas (ein Buch über die Ehe)

Das hab ich immer mit dabei: Meinen Ehering

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Ich habe vor einigen Wochen an einem Outdoor Weekend für Männer teilgenommen. Drei Tage ohne Uhr und Handy. Da hat Gott stärker zu mir gesprochen als im Alltag. Er hat mir gezeigt, wie er über mich denkt. Dass ich nicht nur lebe, um Ansprüche von Menschen und vor allem mir selbst zu genügen. Besonders meine eigenen Ansprüche und Erwartungen sind teilweise ziemlich hoch. Nein, ich darf bei Gott sein wie ich bin. Sein Anspruch ist einzig: «Lass die Kontrolle los und vertraue mir». Etwas, was ich im Kopf schon wusste hat sich in meinem Herz festgebrannt. Nach dieser inneren Überzeugung lebe ich nun immer stärker und erlebe wie Gott mich innerlich verändert und befähigt. Ich bin entschlossen, in Zukunft öfters Ablenkung auszuschalten und das geschäftige Treiben zu unterbrechen, um mir von Gott Klarheit für die richtigen Prioritäten geben zu lassen.

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