/ Steckbrief

Einen Latte Macchiato mit Zucker, bitte!

Larissa Lengg trinkt gerne einen Latte Macchiato mit einer Freundin, wobei der Zucker nicht fehlen darf. Sie ist spontan, organisiert, vielseitig begabt und wird oft als erste angefragt, wenn jemand eine Jobvertretung sucht.

Mein Name: Larissa Lengg

Mein Spitzname: Lary

Mein Lieblingsmensch: Mein Mann Steve

Mein Lieblingstier: Pferd

Meine Lieblingsschuhe: Huch, da habe ich mehrere…aber Hauptsache stylisch!

Meine schönsten Ferien: Hm kann mich nicht entscheiden… meine Missionseinsätze in Kenia? Weltreise mit meinem Mann? Aber auch Ferien mit Freunden geniesse ich jeweils sehr.

Da will ich mal noch hin: Israel

Das kann ich gut: Vieles in kurzer Zeit erledigen, organisieren, Verantwortung tragen

Das kann ich nicht so gut: Geduldig sein, genau sein. "Lieber schnell, dafür nicht ganz perfekt" ist mein Motto.

Das mach ich gern: Mit Menschen zusammen sein, mit einer Freundin einen Latte Macchiato trinken, Reiten, Shoppen

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Das mach ich nicht gern: Grünabfall leeren, darum ist es auch die Aufgabe von meinem Mann. Und Backen...

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Fällt mir spontan nichts ein, sonst hätte ich es wohl ausprobiert!

Mein Vorbild: Das ändert sich immer mal wieder. Menschen, die leidenschaftlich für Jesus leben, die authentisch sind, zu ihren Fehlern und Schwächen stehen. Oft sind das Freunde, mit denen ich Leben teile.

Diese Person würde ich gerne treffen: Kommt mir keine in den Sinn…

Mein Beruf: Kauffrau

Was ich eigentlich werden wollte: Tierärztin oder Lehrerin

Meine Aufgaben in FCT: BYA Leitung (junge Erwachsene), Gottesdienstleitung, Startup Team, FCTmedia Vorstand. Und ein bisschen "Mädchen für alles": Wenn jemand ausfällt und eine Vertretung für seinen Job sucht - sei das im Putzteam oder im Kommunikationsteam - werde ich oft als erstes angefragt.

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Dieser Song läuft gerade: Keiner

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: "Alltagslust". Lese ich gemeinsam mit meinem Mann, uns gefällt es!

Das hab ich immer mit dabei: Haargummi - wenn nicht im Haar, dann am Handgelenk oder in der Tasche

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Ich fand mich lange nicht schön und zu dick, hatte Mühe mich anzunehmen. Ich wusste im Kopf, dass dies nicht stimmt, aber der Prozess, bis es im Herzen ankam, dauerte. Ein Teil dieses Prozesses war, als ich zu Gott sagte: „Ich wünsche mir, dass nicht „nur“ du mir durch dein Wort sagst, dass ich schön bin, sondern eine Person in meinem Alter.“ Kurze Zeit später kam eine Frau im Alter meiner Mutter auf mich zu und sagte mir, wie schön ich bin, was ich sehr schätzte. Doch war es halt nicht eine junge Person. Noch am gleichen Tag aber kam eine junge Frau, die ich kaum kannte, auf mich zu und sagte: „Du bist eine wunderschöne Frau!“ Das sass! Endlich sank die Wahrheit in mein Herz.

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Einen Latte Macchiato mit Zucker, bitte!
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