/ Steckbrief

Warum das Schwein kein gutes Lieblingstier ist

Sie ist bekannt für ihren feinen Sonntags-Zopf und ihren Schalk. Sara Schneiter kann gut zuhören, tiefgründig aber auch witzig sein.

Mein Name: Sara Schneiter-Weber

Mein Spitzname: Sära-Ära

Mein Lieblingsmensch: Mein Mann Jonas

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Mein Lieblingstier: War lange das Schwein, doch nachdem ich nur noch Schweinchen-Geschenke erhalten habe, ist es mir verleidet...

Meine Lieblingsschuhe: Am liebsten laufe ich barfuss

Meine schönsten Ferien: Die verregneten, kalten Sommerferien in Wildhaus 2017. Vielleicht gerade wegen dem schlechten Wetter haben wir als Familie so viel erlebt und es war eine ganz besondere Zeit.

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Da will ich mal noch hin: Sardinien

Das kann ich gut: Zuhören, Singen, Trödeln. Mich entschuldigen, auch wenn’s gar nicht nötig wäre. Zopf backen

Das kann ich nicht so gut: Mich entscheiden. Sagen - oder überhaupt wissen -, was ich will

Das mach ich gern: Mit Menschen zusammen sein, backen, essen, gestalten, zum Beispiel Hand Lettering

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Das mach ich nicht gern: Small Talk führen, telefonische Anrufe (für Arzttermine, Restaurantreservation, etc.)

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Akrobatik oder Hip Hop Tanzen lernen

Mein Vorbild: Corrie Ten Boom's Lebensgeschichte hat mich sehr inspiriert, wie sie ganz natürlich in allen Umständen mit Gott lebte, sich für Arme und Verfolgte einsetzte. Sie war Gott im Kleinen und Unscheinbaren treu. So konnte er sie in widrigsten Umständen mächtig brauchen.

Diese Person würde ich gerne treffen: Meinen Schwiegervater, der leider schon verstorben ist. Ich wüsste gern, was für ein Mensch er war...

Mein Beruf: Momentan Hausfrau und Mami, gelernte Seklehrerin phil 1

Was ich eigentlich werden wollte: Auf keinen Fall Lehrerin!

Meine Aufgaben in FCT: Ich leite den Gesamtbereich der Anbetung zusammen mit meinem Mann Jonas, bin Teil vom Gemeindeleitungsteam und des Standortleiterteams vom Standort Tägerwilen, halte Inputs für Eltern im Toddlers, und bin Teil vom Reinigungsteam am Standort Tägerwilen. Ich nehme verschiedene Aufgaben in den Gottesdiensten am Sonntag Morgen wahr, wie beispielsweise Aufgaben in der Anbetung und in der KidsChurch (Gottesdienst für die Kinder).

Dieser Song läuft gerade: Es ist gerade mal still

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: : "I am Malala" - "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai. Ihre Geschichte sorgte international für Erschütterung: Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg von Taliban-Kämpfern überfallen und brutal niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Obendrein führte sie für die BBC ein vielbeachtetes Blog-Tagebuch über ihren Alltag unter den Islamisten.

Das hab ich immer mit dabei: Mich selbst. Sonst gibt es fast nichts, was ich wirklich immer dabei habe.

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Immer wieder hatte ich damit zu kämpfen, dass ich mein Leben mit dem Leben anderer verglich und mich schlecht fühlte. Ich verglich das, was ich an Gaben, Finanzen habe oder was ich tue. Ich hatte das Gefühl, dass ich etwas verpasse oder nicht genüge. Darin suchte ich Gott und er gab mir eine Antwort, die mich verblüffte, aber mir klar den Weg wies: Er sagte zu mir, solange ich nach dem strebe, was andere sind oder haben, verpasse ich das, wofür er mich geschaffen hat. Ich verbrauche alle Energie und Aufmerksamkeit damit, mich mit andern zu vergleichen und sehe gar nicht, was er mir in die Hände gelegt hat. So fing ich an, dankbar zu sehen, wer ich bin und was ich von Gott erhalten habe und ihn damit zu ehren. Es bleibt ein Prozess und ich muss acht geben, nicht in altvertraute Muster zu fallen. Doch habe ich darin, einfach mich selbst zu sein und zu schätzen, was ich habe, eine enorme Freiheit entdeckt, die ich nicht wieder hergeben möchte.

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