/ Steckbrief

Sie kann gut tanzen und geniessen

Melanie Punzi ist Schweizerin mit armenischen Wurzeln und verheiratet mit einem Italiener. Ihre lebensfrohe Art ist ansteckend und wenn die richtige Musik läuft, ist sie nicht mehr zu halten.

Mein Name: Melanie Punzi

Mein Spitzname: Mela

Meine Lieblingsmenschen: Mein Mann Davide und meine Freundin Yvonne Gasser

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Mein Lieblingstier: Vögel aller Art; Löwen

Meine Lieblingsschuhe: Adidas L.A. Trainer und meine bunten Desigual Ballerinas

Meine schönsten Ferien: Im Jahr 1999/2000 war ich in Bodrum in der Türkei mit Cousins. Und natürlich unsere Flitterwochen in Kenia, ein sehr schönes, farbenfrohes und beeindruckendes Land.

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Da will ich mal noch hin: Israel, Armenien, USA, Norwegen, Zambia

Das kann ich gut: Etwas geniessen

Das kann ich nicht so gut: Multitasking, Zeichnen

Das mach ich gern: Vor-mich-hin-Singen, Malen, Tanzen, Beobachten, mit den Kindern ein Kind sein, Autofahren

Das mach ich nicht gern: Koffer packen, Jäten

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Fliegen wie ein Vogel, Skateboard fahren

Meine Vorbilder: Jesus, Yvonne Gasser, Heiner und Chris Merk, Mutter Theresa, David Togni und Stephan Maag

Diese Person würde ich gerne treffen: Adriano Celentano - ein Kindheitsschwarm von mir, Xavier Naidoo

Mein Beruf: Kaufmännische Angestellte, Fachfrau Betreuung, Fachfrau Betreuung Kind

Was ich eigentlich werden wollte: Kindergärtnerin oder Schriftstellerin, da ich als Kind viele Geschichten schrieb

Meine Aufgaben in FCT: Ich nehme verschiedene Aufgaben in den Gottesdiensten am Sonntag Morgen wahr, wie beispielsweise das Bedienen des Beamers und die Verantwortung für die KidsChurch (Gottesdienst für die Kinder) am Standort Tägerwilen. Ich bin Teil des Standortleiterteams vom Standort Tägerwilen und des Gemeindeleitungsteams, sowie des Leitungsteams vom Bya (junge Erwachsene).

Dieser Song läuft gerade: Im Moment läuft gerade keine Musik, aber in meinem Kopf läuft „I’m not alone“ von Kari Jobe

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: „Zeichenkinder - Zeitpunkt der Bestimmung“ von Barbara Benz

Das hab ich immer mit dabei: Nastuch und Kugelschreiber

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Ich hatte 2008 einen Bandscheibenvorfall und musste am Rücken operiert werden. 2016 musste ich zweimal mit der Ambulanz ins Krankenhaus, da ich mich wegen des Rückens nicht mehr bewegen konnte.
Ein Jahr später nahmen die Beschwerden auch wegen des regelmässigen Fitnesstrainings ab. Doch sobald ich an Gewicht zunahm, kamen die Schmerzen sofort zurück. Ich fragte mich oft, wie sich die Schmerzen entwickeln werden, wenn ich mal schwanger bin. Ich wusste von Gott, dass es ein Teil meiner Bestimmung ist, Mutter zu sein. Ich war mir sicher, dass Gott mich nicht im Stich lassen würde. Aktuell bin ich bereits in der 32. Schwangerschaftswoche und habe keinerlei Rückenbeschwerden. Ich bin Gott unendlich dankbar!

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Sie kann gut tanzen und geniessen
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