/ Steckbrief

Er wollte eigentlich Rennfahrer werden

Arnold Rohner wollte eigentlich Rennfahrer werden. Dazu kam es zwar nicht, doch schnelle Autos faszinieren ihn noch immer und er besitzt darum heute ein sportliches Mercedes-Cabriolet.

Mein Name: Arnold Rohner

Mein Spitzname: nur für meine Frau...

Mein Lieblingsmensch: Meine Ehefrau Helene

Mein Lieblingstier: Die Kuh

Meine Lieblingsschuhe: Möglichst offene Schuhe, wie man im Volksmund sagt: "Adidas Jerusalem"

Meine schönsten Ferien: Die Reise durch Australien mit meiner Frau

Da will ich mal noch hin: Ein Ort mit wenigen Touristen, einem milden Klima mit friedlichen Menschen

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Das kann ich gut: Schokolade essen

Das kann ich nicht so gut: Sachen auf die lange Bank schieben

Das mach ich gern: Sachen reparieren, den "alten Glanz" wieder zum Vorschein bringen, mich in der Natur bewegen, Bäume und Sträucher schneiden

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Das mach ich nicht gern: Mehrere Fenster putzen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Ein Wettbewerbsauto auf einer Rennstrecke bewegen

Mein Vorbild: Menschen, die stetig und mit grosser Ausdauer und Geduld in andere Menschen investieren, Gottes Nähe suchen und an seinen Plänen mitarbeiten. Menschen, die auch unter widrigen Umständen andere nicht fallen lassen und verurteilen, sondern sich in deren Leben zu ihrem Wohl weiter von Gott gebrauchen lassen. Menschen, die auch weit entfernte Ziele visionär im Fokus behalten können und grundsätzlich eine positive und lebensbejahende Einstellung pflegen.

Diese Person würde ich gerne treffen: Chris de Burgh

Mein Beruf: Produktionsleiter

Was ich eigentlich werden wollte: Rennfahrer

Meine Aufgaben in FCT: Ich bin Teil des Gemeindeleitungsteams und Teil des Standortleitungsteams vom Standort Romanshorn. Ich nehme verschiedene Aufgaben in den Gottesdiensten am Sonntag Morgen wahr, wie beispielsweise Türdienst und Gottesdienstleitung.

Dieser Song läuft gerade: Scaramucce von Rondo Veneziano

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: "Der Lauf der Liebe" von Alain Botton und "Israel im Fokus des Weltgeschehens".

Das hab ich immer mit dabei: Meinen inneren Zufluchtsort

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Als wir eine anspruchsvolle Leiterstelle ausgeschrieben hatten, blieben am Schluss des Einstellungsprozesses zwei gleichwertige Kandidaten übrig. Beide schienen mir sehr geeignet für die zu besetzende Stelle. Ich konnte mich nicht entscheiden.
Daher habe ich mich am Mittag kurz zurückgezogen um Gott zu bitten, mir den Richtigen für diese anspruchsvolle Stelle zu zeigen.
Am nächsten Tag zog der eine Kandidat seine Bewerbung zurück. Gott hat unmissverständlich geführt und es war klar, wer die Stelle besetzen soll. So haben wir den richtigen Bewerber eingestellt.

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