/ Steckbrief

Ein Entdecker mit Ordnungssinn

Er ist ein aktiver Mensch. Schnorcheln, Campen und Kanufahren sind seine Favoriten. Rumliegen und Nichtstun hingegen entspricht Beat Hausammann weniger.

Mein Name: Beat Hausammann

Mein Spitzname: Schnügel. Dieser Spitzname darf aber nur von meiner Frau verwendet werden.

Mein Lieblingsmensch: Meine Frau Silvia

Mein Lieblingstier: Im Moment der Hund meiner Tochter

Meine Lieblingsschuhe: Meine Schlarpen. Wenn ich die anhabe, weiss ich, dass ich zuhause bin und runterfahren kann.

Meine schönsten Ferien: Mit dem Wohnwagen wegfahren, irgendwo anhalten und geniessen

Wowa

Da will ich mal noch hin: Kanada und Skandinavien

Das kann ich gut: Ordnung machen und halten

Das kann ich nicht so gut: Geduldig sein ist nicht gerade meine Stärke

Das mach ich gern: Stundenlang in warmen Gewässern schnorcheln

Das mach ich nicht gern: Einfach nur rumliegen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Mit dem Kanu einen längeren Trip machen. Zum Beispiel einen unberührten Fluss befahren und in der Wildnis campen.

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Mein Vorbild: Meine Eltern

Diese Person würde ich gerne treffen: Es gibt so viele Menschen, für die ich dankbar bin und es ist ein Privileg, sie immer wieder treffen zu dürfen. Da fällt mir sonst grad niemand ein.

Mein Beruf: Ich bin gelernter Fahrrad- und Motorradmechaniker, schon seit längerem selbständig erwerbend, habe mein eigenes Fahrradgeschäft.

Was ich eigentlich werden wollte: Das, was ich bin.

Meine Aufgaben in FCT: Gemeinsam mit meiner Frau leite ich den FCT Standort Schönenberg. Ich nehme verschiedene Aufgaben in den Gottesdiensten am Sonntag Morgen wahr, wie beispielsweise Predigen, Gottesdienstleitung, sowie Aufgaben in der Anbetung, Technik, am Beamer und sonst noch so einiges.

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Dieser Song läuft gerade: Im Geschäft läuft dauernd Musik. Ich höre sie zum Teil gar nicht mehr.

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Da liegt kein Buch. Wenn ich im Bett bin, schlafe ich.

Das hab ich immer mit dabei: Schlüssel, Handy, Portemonnaie, und viel Herz

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Ich war etwa 25 Jahre alt und alles schien perfekt zu sein in meinem Leben. Doch da gab es etwas, das mich extrem störte: Ich hatte geschätzte 40 Dornwarzen an den Füssen. Sie taten zwar nicht weh, aber ich genierte mich. Ich wollte schon gar nicht mehr ohne Socken und Schuhe im Sommer unter Menschen. In die Badi oder an den See zu gehen wurde zur Qual.
Weil es mich immer mehr belastete, beteten Silvia und ich ein paar mal vor dem Einschlafen intensiv. Ich sagte Gott, wie ich mich fühlte und bat ihn, diese Warzen wegzunehmen. Alle Tinkturen und Medikamente hatten nichts genützt.
Mit dem Wissen, dass mein Anliegen nun bei Gott deponiert war, konnte ich etwas loslassen.
Jeden Morgen schaute ich natürlich nach, aber die Warzen waren noch da. Nach ein paar Tagen kam ich von der Arbeit nach Hause, zog meine Arbeitsschuhe und Socken aus und ging auf die Terrasse zum Mittagessen.
Plötzlich merkte ich, dass an meinen Füssen gar nichts mehr war. Einfach keine einzige Warze, keine Narben oder Rötungen. Es war einfach alles weg. Wow. Gott hatte mich berührt und geheilt. Ihm sei alle Ehre.

Ein Entdecker mit Ordnungssinn
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