/ Steckbrief

Mit dem Kajak nordwärts

Eva Londino gefällt der Norden. Sie möchte gerne mal im Winter nach Lappland oder mit dem Kajak in den nordischen Ländern unterwegs sein.

Mein Name: Eva Londino

Mein Spitzname: Keiner, kein Wunder bei diesem kurzen Namen

Meine Lieblingsmenschen: Mein Ehemann Pietro und meine zwei Girls

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Meine Lieblingstiere: Känguru und Hase - beide haben lange Ohren

Meine Lieblingsschuhe: Möglichst bequeme

Meine schönsten Ferien: Unsere Hochzeitsreise nach Samos, Griechenland

Da will ich mal noch hin: Im Winter nach Lappland

Das kann ich gut: An Details denken

Das kann ich nicht so gut: Handwerkliche, praktische Tätigkeiten

Das mach ich gern: Denken, Überlegen, Reflektieren

Das mach ich nicht gern: Kinderzimmer aufräumen, Putzen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Mit dem Kajak im hohen Norden unterwegs sein oder mit dem Fahrrad um den Bodensee touren

Mein Vorbild: Unser Seniorpastoren-Ehepaar Heiner und Chris Merk

Diese Person würde ich gerne treffen: Jesus als Mensch

Mein Beruf: Mutter und Ehefrau, als Sozialversicherungs-Fachfrau berate ich behinderte Menschen, die einen Assistenzbeitrag der IV beanspruchen möchten

Was ich eigentlich werden wollte: Psychologin, weil mich das Wesen des Menschen interessiert

Meine Aufgaben in FCT: Gemeinsam mit meinem Mann Pietro, sowie Helena Kreis leite ich den Standort Romanshorn. Ich bin Mitglied des Gemeindeleitungsteams und begleite Menschen.

Dieser Song läuft gerade: Der Staubsauger läuft gerade, da ich glücklicherweise eine gute Hausfee habe

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Keines, ich lese die Bücher digital und das Handy kommt bei mir nicht ins Schlafgemach

Das hab ich immer mit dabei: Mein Fernrohr, um alle Details zu erkennen

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Als sich uns die Frage stellte, ob wir als sehbehindertes bzw. blindes Paar Kinder haben sollen, wurden wir mit der Tatsache konfrontiert, dass es aus medizinischer Sicht gar nicht möglich ist. Doch wir gaben uns mit dieser Situation nicht geschlagen und flehten zu Gott. Während ich noch am Telefon mit dem Arzt war, hörte ich Gottes Stimme, die in meinem Herzen kurz und prägnant zu mir sprach: "Geht weiter, ich werde meinen Namen gross machen!" Die Zeit verging und nach 13 Jahren durften wir unsere erste Tochter aus Sambia adoptieren. Während dieser Zeit des Ausharrens lernte ich, meine Wünsche loszulassen, Gott ganz und gar zu vertrauen und zu akzeptieren, dass Seine Wege und Pläne die besten für mein Leben sind.

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Mit dem Kajak nordwärts
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