/ Steckbrief

Sie streift gerne durch Felder und Wälder

Hanni Schneiter hat ein grosses Herz für Menschen. Sie liebt ihre Enkelkinder und begleitet auch gerne ältere Menschen. In ihrem bewegten Leben hat sie Gott als Vater auf eindrückliche Art und Weise kennen gelernt.

Mein Name: Hanni Schneiter

Mein Spitzname: Hab ich keinen

Meine Lieblingsmenschen: Meine Kinder, die schon erwachsen sind, mit ihren Familien

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Mein Lieblingstier: Der Berner Sennenhund und die Feldlerche

Meine Lieblingsschuhe: Alle bequemen Schuhe

Meine schönsten Ferien: im Engadin

Da will ich mal noch hin: Nach Sambia

Das kann ich gut: Zuhören, vor allem ältere Menschen begleiten und unterstützen

Das kann ich nicht so gut: Mich spontan entscheiden, spontan auf andere zugehen

Das mach ich gern: Zu Fuss oder mit dem Velo durch Feld und Wald streifen, Zeit mit den Enkeln verbringen, in den Bergen wandern, im See schwimmen, singen

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Das mach ich nicht gern: Diesen Steckbrief schreiben

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Da gibt es eigentlich nichts.

Mein Vorbild: Mutter Teresa, Maria Brean, Heidi Baker. Menschen, die im Gehorsam und aus Liebe zu Gott ihr Leben für andere, vor allem für Benachteiligte hingeben.

Diese Person würde ich gerne treffen: Das weiss ich nicht.

Mein Beruf: Jetzt bin ich Pensionärin, Mutter und Grosi. Früher war ich Krankenschwester, Ehe-, Haus- und Pfarrfrau.

Was ich eigentlich werden wollte: Nur eines: Krankenschwester

Meine Aufgaben in FCT: Ich leite die Treffen für die Senioren an den verschiedenen Standorten der FCTchurch. Ich bin Teil der Gemeindeleitung und des Standortleiterteams Schönenberg.

Dieser Song läuft gerade: keiner

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: keines, im Bett schlafe ich

Das hab ich immer mit dabei: meine Brille

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott:
Ich wurde und bin immer wieder tief beeindruckt von Gottes Liebe, Treue und Güte. Nachdem mein Mann heimgeholt wurde und ich mit den Kindern (sie waren damals 9, 11 und 13 Jahre alt) allein zurückblieb, war es mein Schrei zu ihm, dass er nun die Vaterschaft übernehmen müsse, denn das konnte ich nicht.
In den folgenden Jahren staunte und staunte ich immer wieder, mit was für einer Liebe, Treue, Souveränität und Präzision er diese Vaterschaft übernahm. Wie er die Kinder führte, zu ihnen sprach, sie mit den richtigen Menschen zusammenführte und sie trotz vielen schwierigen Phasen zu den wunderbaren Menschen heranwachsen liess, die sie heute sind, dank dem Vater aller Vaterschaft.
NIE hat es uns an etwas gefehlt. Er war da als Ehemann, Vater, Tröster, Berater, Wegbahner und Versorger in jedem Bereich.
Wie treffend diese Zeil aus dem Lied "Mutig komm ich vor den Thron" doch ist: "All unser Lob reicht niemals aus, ihn so zu ehr'n wie's ihm gebührt."

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Sie streift gerne durch Felder und Wälder
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