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In die Abenddämmerung hinausträumen

Sie liebt es, Sonnenuntergänge mit der Kamera festzuhalten. Wenn Judith Müller dabei im Sommer die Füsse in den See baumeln lässt, kann sie richtig auftanken.

Mein Name: Judith Müller

Mein Spitzname: Keinen. Ein Bewohner vom Alterszentrum, in dem ich bis Ende Jahr arbeitete, nannte mich manchmal "Frau Ciba Geigy" wegen der vielen Medikamente, die ich ihm brachte. Ich nahm's mit Humor...

Meine Lieblingsmenschen: Meine Mutter, mein Bruder, und viele liebe Freundinnen und andere Menschen

Mein Lieblingstier: Bin fasziniert von Border Collies und American Shepherd, aber auch die Katze

Meine Lieblingsschuhe: Momentan meine braunen Cowboy Stiefeletten

Meine schönsten Ferien: In London und Südengland

Da will ich mal noch hin: Vor den Traualtar und Länder besuchen. Zum Beispiel Sambia, Amerika, Kanada, Südafrika, Irland.

Das kann ich gut: Gastfreundlich sein, Feste organisieren, aufräumen, in kurzer Zeit meine Wohnung putzen (sie ist ja auch klein!), spontan etwas abmachen oder irgendwo hingehen

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Das kann ich nicht so gut: Konflikte lösen, argumentieren

Das mach ich gern: Spazieren bei jedem Wetter, am liebsten bei Schneegestöber. Sonnenuntergänge beobachten und versuchen, sie mit der Handykamera einzufangen - als ob man das je könnte, denn original sind sie sowieso am schönsten. Ich könnte stundenlang die Abendstimmung anschauen und zusehen, wie es langsam einnachtet. Einrichten, die Wohnung umgestalten, alte Möbel auffrischen und anstreichen, Gott mit Liedern und Gebet anbeten, Kaffee trinken alleine oder in Gemeinschaft, etwas Süsses gehört unbedingt dazu! Im Sommer bin ich ganz oft in der Badi anzutreffen.

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Das mach ich nicht gern: Bei den Autopneus den Luftdruck kontrollieren, abwaschen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Eine Weltreise, ein Haus kaufen und darin ein Bed&Breakfast führen, oder eine Wohngemeinschaft für Menschen, die nicht alleine sein möchten, eröffnen. Ein Café eröffnen.

Meine Vorbilder:Chris und Heiner Merk, viele ältere Menschen unserer Gemeinde, auch meine Eltern

Diese Person würde ich gerne treffen: Mein Ehemann

Mein Beruf: aktuell Pflegefachfrau, vorher Verkäuferin, Hotelfachassistentin

Was ich eigentlich werden wollte: Das wusste ich nicht. Deshalb lernte ich Verkäuferin, da es damals modern war

Meine Aufgaben in FCT: Ich gehöre zum Standort Schönenberg, dort leite ich die Anbetung in den Gottesdiensten, mache die Technik und bin im Putzteam.

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Dieser Song läuft gerade: In meinem Kopf läuft der Song "Komm und lobe den Herrn", im Auto läuft «Hey Laura» von Gregory Porter, meine Abschaltmusik.

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: "Der glückliche Fürbitter" von Benj Johnson

Das hab ich immer mit dabei: Augentropfen, Tic-tac, Taschentücher, Lippenstift oder Pomade, Handcrème, Portemonnaie, Handy, Schlüssel und meistens kleine Schöggeli für den Notfall, Wasserflasche, und noch einige andere Dinge. Ich gehe selten irgendwo hin ohne Handtasche.

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Kurz nachdem mein Vater im Jahr 1998 starb, hatte ich in einer Seilbahn plötzlich eine Panikattacke. Daraus entwickelte sich eine Angst, in einen Bus oder Bahn zu steigen, geschweige denn in ein Flugzeug. Dies hatte ich mal mehr, mal weniger. Da ich im 2007 unbedingt nach Malaysia an eine christliche Konferenz (12 Stunden Flug) gehen wollte, wusste ich, ich muss mich dem stellen. Mit Gebet und einem professionellen Coaching bei einer Freundin aus FCTchurch konnte ich diese Angst überwinden und bin seitdem befreit davon. Dieser Flug nach Malaysia im 2007 war also sozusagen der grösste Durchbruch meines Lebens! Gott hat mir einen grossen Wunsch erfüllt und mir Befreiung geschenkt! Ihm sei die Ehre.

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In die Abenddämmerung hinausträumen
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