/ Steckbrief

Bier und Burger treffen seinen Geschmack

Ramon mag es gerne gemütlich mit guten Freunden und feinem Essen. Doch auch eine Reise durch Alaska steht noch auf seiner Bucket List.

Mein Name: Ramon Gasser

Mein Spitzname: Früher Rämi, heute nur noch selten...

Mein Lieblingsmensch: Bettina, meine wunderbare Frau

Mein Lieblingstier: Wolf als Version 1 aller Hunde

Meine Lieblingsschuhe: Chucks von Converse

Meine schönsten Ferien: 2.5 Monate durch die USA mit meiner Frau

Da will ich mal noch hin: Alaska

Das kann ich gut: Menschen lieben und annehmen wie sie sind, ausgeglichen aber auch leidenschaftlich sein, Musik machen

Das kann ich nicht so gut: Mehrere Dinge auf einmal, handwerkliche Aufgaben, Fehler machen

Das mach ich gern: Gemeinschaft mit lieben Leuten und etwas Feinem zu essen und zu trinken. Zum Beispiel Bier und Burger

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Das mach ich nicht gern: Warten auf jemanden, der viel zu spät ist

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Viele meiner Träume wurden bereits erfüllt. Ein Trip durch die Wildnis von Alaska hab ich auf meiner Bucket List noch nicht abgehakt.

Mein Vorbild: Da gibt es viele: Auf jeden Fall meine Eltern Stefan und Marie-Anne Gasser, aber auch Männer und Frauen Gottes wie Todd White oder Jackie Pullinger

Diese Person würde ich gerne treffen: Leute aus der Bibel: Mit Paulus auf Missionsreise gehen oder mit König David Lieder schreiben

Mein Beruf: Sozialpädagoge, Teamleiter in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung

Was ich eigentlich werden wollte: Musiker und Schlagzeuglehrer

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Meine Aufgaben in FCT: Ich arbeite im Reinigungsteam mit und nehme verschiedene Aufgaben im Bereich der Anbetung wahr.

Dieser Song läuft gerade: Come As You Are von Crowder

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Ein Buch über die Ehe von Timothy Keller und die Bibel in meinem Handy

Das hab ich immer mit dabei: Meistens das Handy

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott:
Nach Abschluss meine Ausbildung im Jahr 2014 machte ich ein Zwischenjahr. Um Englisch zu lernen, besuchte für drei Monate eine Sprachschule in England. In einem nächsten Schritt wollte ich in einem englisch sprechenden Land ein Praktikum machen, meine Englischkenntnisse ausbauen und interessante Erfahrungen sammeln. So setzte ich mich während meiner Zeit in England damit auseinander, wo die nächste Etappe meiner Reise sein wird. Ich hatte die Wahl zwischen einem Trip in die USA, dem Land meiner Träume oder nach Südafrika mit einer mit unserer Gemeinde vernetzten Kirche. Als ich in England zu Fuss unterwegs war zu einem Weihnachtsessen der Jugendgruppe der örtlichen Kirche, bat ich Gott um sein Reden und seine Führung. Noch während ich betete, hatte ich stark den Eindruck, dass ich mich für Südafrika entscheiden sollte, auch wenn ich keine konkreten Angaben hatte, was mich dort erwarten würde. Mir wurde bewusst, dass Gott wollte, dass ich ihm vertraue und meine Entscheidung nicht nur aufgrund meiner eigenen Vorstellungen und Wünsche fällen würde. Am Weihnachtsessen angekommen, sass ich inmitten einer grossen Gruppe Engländer gegenüber einer Frau aus Südafrika. Dies war für mich ein ganz besonderes Zeichen und eine klare Bestätigung, für sein Reden kurz vorher. Meine Zeit in Südafrika war übrigens viel besser, als ich es mir je hätte vorstellen oder wünschen können. Lektion gelernt!

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