/ Steckbrief

Wandern und Träumen

Ernst Schmid ist ein Mensch mit Tiefgang und Charme. In seinem Leben ging er durch schwere Zeiten und hat Gottes Führung auf berührende Art und Weise erlebt.

Mein Name: Ernst Schmid

Mein Spitzname: Schmidi, nur von meiner Frau

Mein Lieblingsmensch: Min Schatz

Mein Lieblingstier: Löwe, Adler

Meine Lieblingsschuhe: KEEN Trekkingsandalen

Meine schönsten Ferien: Israel, Zypern

Da will ich mal noch hin: Israel

Das kann ich gut: Träumen

Das kann ich nicht so gut: Organisieren

Das mach ich gern: Wandern mit meinem Schatz

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Das mach ich nicht gern: Putzen, staubsagen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Bibelschule

Mein Vorbild: Heiner und Chris Merk, Emanuel und Joanna Hunziker

Diese Person würde ich gerne treffen: Mel Gibson, Eric Clapton

Mein Beruf: Maurer

Was ich eigentlich werden wollte: Schauspieler, Rockmusiker

Meine Aufgaben in FCT: Am Sonntag Morgen leite ich die Gottesdienste und bin Teil des Begrüssungsteams.

Dieser Song läuft gerade: No Longer Slaves, Bethel Music

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Bibel

Das hab ich immer mit dabei: Lesebrille, Brieftasche

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Als meine erste Frau Verena an Krebs erkrankte, wussten wir nicht, was alles auf uns zukommen würde. 1994 bekam sie die Diagnose Brustkrebs. Unser Sohn Daniel war damals zwei Jahre alt. Die ganze Krankengeschichte hat sich über vierzehn Jahre hingezogen. Es war eine schwierige Zeit, besonders für meine Frau. Ich war ihr nicht wirklich eine geistliche Stütze. Sie ist viel besser mir der Krankheit umgegangen. Zeiten der Hoffnung wechselten sich mit Rückschlägen ab. In den letzten vier Jahren wurde es dann ganz schlimm, der Krebs breitete sich im ganzen Körper aus. Mein Gebet war nur noch: "Herr, hilf, Herr, erbarme dich". 2008 ist Verena gestorben. Sie ist bei Jesus.
Gott hat immer wieder zu mir gesprochen und mich durch den Bibelvers aus Römer 8,28 ermutigt: "Und wir wissen, dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten führt."

Ein paar Tage nach dem Tod von Verena ist auf dem Weg zum Gottesdienst Beatrice vor meinem Auto durchgelaufen. Es war auf dem Parkplatz. Bea hat mir später gesagt, sie habe nie dort parkiert. In meinem Herzen habe ich gehört: "Das wird deine Frau." Ich habe gewusst, das ist Gottes Reden. Ein halbes Jahr später habe ich ihr einen Brief geschrieben. Ich wollte sie gerne zum Kaffee einladen, mir der Gewissheit, dass alles wunderbar klappen wird. Bea hat mir dann mitgeteilt, dass sie schon eine Beziehung habe. Ich war sehr traurig und niedergeschlagen. Eines habe ich gewusst: Ich muss sie loslassen. Das habe ich getan und die Beziehung gesegnet. Ein halbes Jahr danach ist Bea auf mich zugekommen mit der Frage, ob die Einladung noch gelte. Die Beziehung habe nicht geklappt. Im August 2011 haben wir geheiratet. Wir sind seit sieben Jahren glücklich verheiratet.

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Wandern und Träumen
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