/ Steckbrief

Biografien, Krimis und Romane

Beatrice Schmid, von allen Bea genannt, mag Sportarten, bei denen man gleichzeitig die frische Luft und die Natur geniessen kann. Aber auch das Lesen macht ihr Freude.

Mein Name: Beatrice Schmid

Mein Spitzname: Es rufen mich eigentlich alle Bea, mein Mann Schätzli

Mein Lieblingsmensch: mein wunderbarer Ehemann

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Meine Lieblingsschuhe: Wanderschuhe

Meine schönsten Ferien: Reise durch Kalifornien

Da will ich mal noch hin: Jerusalem

Das kann ich gut: Zuhören, organisieren

Das kann ich nicht so gut: Zeichnen

Das mach ich gern: Wandern, Rad fahren, joggen, Schneeschuh laufen, lesen, Freunde treffen

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Das mach ich nicht gern: Nähen, basteln

Mein Vorbild: Niklaus von der Flüe

Diese Person würde ich gerne treffen: Mutter Theresa

Mein Beruf: Pflegefachfrau

Was ich eigentlich werden wollte: Sängerin, Lehrerin

Meine Aufgaben in FCT: Ich bin Teil vom Begrüssungsdienst im Gottesdienst am Sonntagmorgen und unterrichte während des Gottesdienstes die Teenager (Crosspoint), ich helfe mit im Reinigungsdienst.

Dieser Song läuft gerade: Ich höre nur beim Autofahren oder Kochen Musik; also ist es gerade sehr ruhig bei uns.

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Keines, ich finde es höchst unbequem im Bett zu lesen, das mache ich nur im Hotelzimmer. Auf meinem bequemen Sofa lese ich gerne Biografien, Krimis oder Romane.

Das hab ich immer mit dabei: Taschentücher, Schlüssel

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott:
Meine Eltern haben mit viel Arbeit und Fleiss ein Geschäft aufgebaut. Natürlich war mein Vater stolz auf das Erreichte und es war auch immer wieder Thema bei uns. Während meiner Pubertät schwor ich nach einem Konflikt in meinem Herz, ich würde nie (finanziell) von ihm abhängig sein. Im Laufe der Jahre erkannte ich, dass es sich bei diesem Schwur um eine Festlegung handelte. In einem seelsorgerischen Gespräch löste ich diese Festlegung in einem Gebet. Etwa zwei Wochen später fuhren wir in die Ferien. Mein Vater wollte unbedingt, dass ich sie vorher noch besuche. Etwas widerwillig fuhr ich also zu meinen Eltern. Beim Abschied überreichte mir mein Vater einen grössern Geldbetrag mit den Worten, er habe noch etwas Sackgeld für uns, wir sollten unsere Zeit geniessen. Das war für mich ein Wunder, man muss wissen, dass er Ferien eigentlich für eine Geldverschwendung hielt. Einmal mehr durfte ich erkennen, welche Macht das Gebet hat.

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Biografien, Krimis und Romane
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