/ Steckbrief

Mit ihrem Lachen steckt sie alle an

Monika Gehret ist eine Frohnatur und ihr ansteckendes Lachen ist ihr Markenzeichen. Sie hilft aber auch gerne da, wo es sie gerade braucht.

Mein Name: Monika Gehret

Mein Spitzname: Moni, doch es gibt noch viel mehr Spitznamen!

Mein Lieblingsmensch: Kein bestimmter

Mein Lieblingstier: Hab ich kein spezielles. Ich mag Hunde, Katzen aber auch Enten.

Meine Lieblingsschuhe: Habe ich keine bestimmten, nur bequem müssen sie sein!

Meine schönsten Ferien: Im Jahr 2018 war ich eine Woche im Tessin. Wir machten als Gruppe Wanderferien. Diese Ferien waren für mich sehr wertvoll.

Da will ich mal noch hin: Nach Sambia. Ich möchte gerne Tabea Kusongwa besuchen und mir das Hilfswerk FCTrelief anschauen, das ich unterstütze.

Das kann ich gut: Lachen! Einfach da sein

Moni2

Das kann ich nicht so gut: Geduldig sein

Das mach ich gern: Ich liebe es, Gemeinschaftsspiele zu spielen oder etwas Tolles mit Stoff zu kreieren, wie beispielsweise diese Krabbeldecke:

Moni

Das mach ich nicht gern: Mich mit zu komplizierten Sachen auseinander setzen

Mein Vorbild: Verschiedene Frauen, die standhaft leben und vorangehen, beispielsweise Joanna Hunziker, Helena Kreis

Mein Beruf: Hauswirtschaftspraktikerin

Was ich eigentlich werden wollte: Ich wollte ursprünglich einen Beruf mit Kindern lernen

Meine Aufgaben in FCT: In den Gottesdiensten am Sonntagmorgen bin ich im Beamer-Team, das heisst, ich projiziere den Text der Lieder während der Anbetungszeit auf die Leinwand. Ich bin auch im Team der Entdecker Jungschi und helfe gerne mit, wo es mich gerade braucht.

Dieser Song läuft gerade: Im Moment läuft gerade keiner, beim Arbeiten höre ich gerne Radio

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Im Moment keines

Das hab ich immer mit dabei: Natürlich meine Brille!

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: In den letzten Jahren durfte ich immer mehr erfahren, wie Gott ist. Oft stand ich vor Situationen, in denen ich nicht wusste, wie ich entscheiden muss, ich war oft einfach überfordert. Aber durch Menschen, die mir Gott zur Seite gestellt hat, durfte ich immer mehr lernen, in solchen Situationen keine Ängste zu haben.
Dadurch konnte ich mein Selbst stärken, Minderwert ablegen und Schritte nach vorne machen.

Mit ihrem Lachen steckt sie alle an
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