/ Steckbrief

Er hört Ländler beim Weihnachtsguetzli backen

Beat Dürger wollte eigentlich Polizist mit Motorrad werden. Polizist ist er nicht geworden, aber einen Ausflug mit Motorrad geniesst er bis heute sehr.

Mein Name: Beat Dürger

Mein Spitzname: Sage ich nicht

Mein Lieblingsmensch: Erika, meine Frau

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Lieblingstier: Junka, unser letzter Hund, ist mir ans Herz gewachsen

Meine Lieblingsschuhe: Barfuss oder ausgetretene Schuhe. Diese sind leider schlecht für meinen Rücken.

Meine schönsten Ferien: Ich geniesse in den Ferien immer die Ruhe und Erholung - vor allem geniesse ich es, keinen Terminstress zu haben.

Da will ich noch hin: Mit einem Wohnmobil ans Meer

Das kann ich gut: Auto packen, so dass alles Platz hat. Einfühlsam auf kleine Kinder oder ältere Menschen eingehen.

Das kann ich nicht so gut: Mich verabschieden. Gespräche unter dem Türrahmen, wenn wir eigentlich gehen sollten, finde ich schwierig. Ganz allgemein mag ich Verabschiedungen nicht, es löst negative Gefühle in mir aus.

Das mache ich gern: Kochen und Improvisieren mit dem Vorhandenen

Das mache ich nicht gern: Salat rüsten, Wohnung auf-und umräumen

Was ich eigentlich schon mal tun wollte: Klavier oder Schlagzeug spielen lernen

Meine Vorbilder: Männer und Frauen des Glaubens. Vater Rupflin, Gründer des "Gott hilft Werkes". Gertrud Wehl, Sinti Missionarin in Hamburg. Billy Graham, Evangelist

Diese Person würde ich gerne treffen: Bill Wilson, "Metro Child", Arbeit mit verlassenen Kindern in New York

Mein Beruf: Fotograf und Hauswart

Was ich werden wollte: Koch oder Polizist mit Motorrad

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Meine Aufgabe in FCT: Am Sonntagmorgen helfe ich im Gottesdienst für die Kinder (Kids Church) mit

Dieser Song läuft gerade: Kein besonderer. Ich kann je nach Stimmung unterschiedliche Musik hören, zum Beispiel Ländlermusik beim Weihnachtsguetzli backen

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Keines, ich kann oder will nicht vor dem Einschlafen lesen. Wenn ich früh erwache, habe ich auch keinen Nerv zum Lesen. Dann stehe ich auf und mache einen Kaffee. Ich bin Frühaufsteher!

Das habe ich immer mit dabei: Der Friede Gottes, der in meinem Herzen regiert

Eines meiner Erlebnisse mit Gott: Im Verlauf meiner beruflichen Tätigkeit habe ich sehr viele verschiedene Menschen kennengelernt. Als Hauswart bin ich oft herausgefordert, Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen. Eines der Hauptthemen ist Gerechtigkeit, Recht haben und Recht bekommen. Weil ich schon seit mehreren Jahren ein Leben mit Gott führe, kommt für mich eine weitere Frage zum Tragen: Was entspricht der Wahrheit?
Als spontaner Mensch entscheide ich oft sehr schnell. Es kommt vor, dass mich mein Gewissen zu einer Korrektur ermahnt. In dieser Situation fühle ich mich in einer peinlichen, fast unlösbaren Lage. Jetzt zählt das Gebet und die Frage an Gott, wie sich diese Situation zum Guten wenden könnte. Was soll ich tun oder lassen? Was soll ich sagen?
Ganz unabhängig von meinem Gefühl zeigt mir Gott durch sein Wort einen Lösungsansatz. In meinen Gedanken kommen oft auch andere Möglichkeiten: Ich könnte mich durch mein Organisationstalent und Überredungskunst elegant aus der Situation entfernen. Es ist wunderbar, wenn ich mich für Gottes Lösung durchgerungen habe. In meinem Herzen bekomme ich einen tiefen Frieden und eine grosse Überzeugung, dass Gottes Anweisungen nicht immer einfach, aber die Besten sind.

Er hört Ländler beim Weihnachtsguetzli backen
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