/ Steckbrief

Sie ist einfühlsam und abenteuerlustig

Yvonne Gasser ist gleichzeitig eine einfühlsame Seelsorgerin und eine mutige Abenteurerin. Was sie gerne mal noch tun würde: Mit dem Quad über die Hügel von Siebenbürgen fahren.

Mein Name: Yvonne Gasser

Mein Spitzname: Wöni und von einigen werde ich sehr liebevoll Wönggerli und Tante Wöni genannt.

Meine Lieblingsmenschen: Da gibt es viele

Mein Lieblingstier: Die Meise, welche uns täglich auf dem Balkon besucht.

Meine Lieblingsschuhe: Birkenstock

Meine schönsten Ferien: Schwer zu sagen. Die eindrücklichsten, intensivsten und wohl lebensverändernden Ferien waren in Canada. Ich reiste 3 Wochen alleine durch den Norden Ontarios, übernachtete im Zelt. Erlebte die Natur hautnah.

Da will ich mal noch hin: Ich möchte gerne Sibirien bereisen. Die Menschen kennen lernen und die Natur erkunden.
Auch die abgelegenen, isolierten Weiler in Rumänien möchte ich ausfindig machen. Mich interessieren die Lebensweise, Umstände und Schicksale dieser Menschen.

Das kann ich gut: Zuhören, nachdenken und mich handwerklich betätigen

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Das kann ich nicht so gut: Small Talk machen und im Büro sitzen

Das mach ich gern: Wandern, Gartenarbeit und gute Musik hören

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Das mach ich nicht gern: Die Abwaschmaschine ausräumen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Mit dem Quad über die Hügel von Siebenbürgen (Rumänien) fahren.

Mein Vorbild: Meine Mutter. Sie hat oftmals sehr gute pädagogische Entscheide getroffen. Allgemein Menschen, die Gott, seiner Kraft und Führung vertrauen, egal wie ihre Umstände sind.

Diese Person würde ich gerne treffen: Meine Grossmutter väterlicherseits. Ich würde gerne wissen, wie sie gelebt hat und wie sie jedes ihrer 14 Kinder wahrgenommen hat.
Pipoquinha würde ich auch gerne treffen - er ist ein Genie.

Mein Beruf: Kinderpflegerin/ Betreuerin

Was ich eigentlich werden wollte: Bäuerin und Lebenskünstlerin. Es ist aus beidem nichts geworden.

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Meine Aufgaben in FCT: Ich bin ein Teil des Seelsorgeteams und bin im Reinigungsteam

Dieser Song läuft gerade: keiner

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Es liegen sieben Bücher auf und um meinen Nachttisch. Zur Zeit lese ich „Die Welle der Erweckung einfangen“ von Jonathan David

Das hab ich immer mit dabei: Taschentuch, Optimismus

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Auf einer Autofahrt nach Bukarest kam ein Auto frontal auf uns zugefahren. Es bestand keine Ausweichmöglichkeit. Ich dachte: "Das war es wohl" und wartete auf den Knall. Doch nichts geschah! Was sich da gerade abspielte, konnte ich nicht glauben. Unser Fahrer zitterte am ganzen Körper, unfähig das Auto weiter zu lenken, fuhr er an den Strassenrand. Wir tauschten uns über den Vorfall aus. Wohin das Auto „gefahren oder gegangen“ ist, konnten wir uns alle nicht erklären.

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Sie ist einfühlsam und abenteuerlustig
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