/ Steckbrief

Empathie ist ihre Stärke

Erika Dürger kann sich gut in andere Menschen hineinversetzen und ihnen zuhören. Doch auch Lesen ist eine grosse Leidenschaft von ihr.

Mein Name: Erika Dürger

Mein Spitzname: Mum - mein Schwiegersohn ist Engländer

Mein Lieblingsmensch: Mein Mann Beat

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Mein Lieblingstier: Hund - mittelgrosse Rasse und umgänglich

Meine Lieblingssschuhe: Hohe Turnschuhe, denn ich bin am Fuss operiert und brauche Einlagen

Meine schönsten Ferien: In Hoch - Imst, Tirol, dort geniesse ich Ruhe, Natur, die bequemen Bänke unterwegs und lese

Da will ich mal noch hin: An die Ostsee - dort haben Beat und ich uns kennen gelernt und 1980 geheiratet

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Das kann ich gut: Mitfühlend auf einzelne Menschen eingehen, die Wohnung aufräumen

Das kann ich nicht so gut: Mich unter vielen Menschen aufhalten

Das mach ich gern: Lesen und alles um mich herum vergessen

Das mach ich nicht gern: Bügeln und Warten

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Eine Reise in den hohen Norden auf einem Postschiff

Mein Vorbild: Timotheus

Diese Person würde ich gerne treffen: Heidi, sie hat mich zu einer Veranstaltung mit Billy Graham eingeladen und ich habe zum ersten Mal das Evangelium gehört

Mein Beruf: Krankenschwester

Was ich eigntlich werden wollte: Missionarin

Meine Aufgaben in FCT: Ich habe keine offizielle Aufgabe. Ich ein Teil von FCTchurch, pflege Freundschaften und bete für Menschen

Dieser Song läuft gerade: In meinem Herzen ein Lied von der Anbetungszeit am Sonntag

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Meine Bibel, ein friedlicher Krimi, ein Gartenheft

Das habe ich immer mit dabei: Meine Brille, meinen Schlüssel

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Beat und ich fuhren ein Wochenende nach Norddeutschland, um meinen sterbenden Vater im Spital zu besuchen. Wir waren allein mit ihm und erzählten, was Jesus in unserem Leben gemacht hat. Ich konnte meinem Vater vergeben, weil Gott auch mir vergeben hat. Am Abend trafen wir meine ganze Familie, die sehr erstaunt war über unser Kommen, wir sassen lang zusammen und erzählten ihnen von Gott. Auf der Rückfahrt, auf einem Autobahnrastplatz, erfüllte mich die Liebe Gottes und ich konnte annehmen, dass der Vater im Himmel mein guter Vater ist.

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Empathie ist ihre Stärke
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