/ Steckbrief

Für einen Sommer auf die Alp

Erika Baumann wandert gerne und hat viel Durchhaltevermögen. Am liebsten würde sie mal einen ganzen Sommer auf der Alp verbringen.

Mein Name: Erika Baumann-Werder

Mein Spitzname: Meine genetischen Geschwister und ganz wenige Freunde nennen mich "Eri".

Mein Lieblingsmensch: Mein Ehemann Ramon. Einen Lieblingsmenschen als solchen habe ich sonst nicht.

Mein Lieblingstier: Die Katze, derzeit unter dem Namen Sofia

Meine Lieblingsschuhe: Die müssen vor allem bequem sein! Da ich mit zwei Jahren beim linken Fuss meinen grossen Zehen verloren habe, ist Schuhe kaufen oft eine Herausforderung.

Meine schönsten Ferien: Philippinen im Jahr 2000

Da will ich mal noch hin: Japan

Das kann ich gut: Durchhalten, mich freuen, organisieren, anderen Menschen zuhören

Das kann ich nicht so gut: Mir Namen, Ortschaften und Begriffe merken

Das mach ich gern: Gärtnern, lesen, wandern, klassische Konzerte besuchen

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Das mach ich nicht gern: Schuhe und Fenster putzen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Einen Sommer auf einer Alp verbringen

Mein Vorbild: Dieterich Bonhoeffer, Corrie ten Boom und ganz viele andere, aber stets nur punktuell

Diese Person würde ich gerne treffen: Queen Elizabeth II

Mein Beruf: Leitung Pflege und Betreuung in einem Alterszentrum, Pflegefachfrau

Was ich eigentlich werden wollte: Pflegefachfrau für ältere Menschen

Meine Aufgaben in FCT: Keine, aber auf Anfrage kann ich diverse Aufgaben übernehmen.

Dieser Song läuft gerade: Morning has broken (Cat Stevens)

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Aktuell lese ich "Erbe und Schicksal" von Jeffery Archer, aber eine meiner Lieblingsautorinnen ist Elif Shafak

Das hab ich immer mit dabei: Fisherman's Friend mit Zimt-Aroma

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott:
Dass ich drei "schatzige" Enkelkinder bekommen habe (und dazu natürlich eine Tochter und einen Schwiegersohn), ohne selbst Kinder bekommen oder adoptiert zu haben, ist eines von Gottes grössten Geschenke an mich. Insbesondere, weil dies aus der Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde herausgewachsen ist. Dies ist für mich Ausdruck dafür, dass für Gott nichts unmöglich ist, dass er mein Herz, meine Bedürfnisse besser kennt als ich selber. Es ist für mich auch ein Zeichen, dass Gott nicht zulässt, dass der Feind sich "im Leben Ungewolltes/Ungeplantes" zu Nutzen machen darf, wenn ich Gott liebe.

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Für einen Sommer auf die Alp
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