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Mit einer grossen Kinderschar in die Natur

Was sie besonders auszeichnet, sind ihre Fröhlichkeit, Spontanität und ihre Begabung im Umgang mit Kindern. Priska Gasser ist gerne in der Natur und mag es unkompliziert.

Mein Name: Priska Gasser

Mein Spitzname: "Düsünaps" so wurde ich früher oft von meinem Mann Nathanael genannt. Er erklärte mir, dass wir im Kopf Synapsen haben. Wir seien wie eine Verbindung zwei solcher Synapsen, deshalb "Düsünaps".

Mein Lieblingsmensch: Mein Mann Nathanael

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Mein Lieblingstier: Zwerghäsli und Krokodile

Meine Lieblingsschuhe: Am liebsten barfuss und wenn Schuhe, dann Wald- oder Wanderschuhe

Meine schönsten Ferien: Am eindrücklichsten waren die Israelferien mit meinem Mann vor 8 Jahren. Es bewegte mich, an verschiedenen Orten zu sein, an denen Jesus gelebt und Grosses bewirkt hat. Eine besondere Erinnerung an diese Ferien wird auch bleiben, da mein Mann an der Klagemauer für Nachwuchs gebetet hat. Nach mehreren Jahren Kinderwunsch und Fehlgeburten wurde ich im folgenden Zyklus schwanger mit unserer Tochter Linda.

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Da will ich mal noch hin: Nach Sambia, um meine Schwester Tabea und ihre Familie zu besuchen. Der Flug ist schon gebucht!

Das kann ich gut: Positiv denken, fröhlich sein, spontan sein, mehrere Sachen gleichzeitig tun, Kinder anleiten und begleiten, Häsli verkaufen

Das kann ich nicht so gut: Längerfristig Dinge planen, die auch spontan gemacht werden könnten, Verständnis schwieriger Texte

Das mach ich gern: In der Natur sein, am liebsten mit meiner Familie oder Freunden, für eine grosse Kinderschaar kochen, Bratsche spielen ohne Noten, mit unseren Kindern und dem Leiterwagen durchs Dorf spazieren, um beim Bauer Milch und Eier zu holen

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Das mach ich nicht gern: Bücher lesen, bei Nebel Autofahren, Hasenwasser enteisen bei Minustemperaturen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Mich von einem Husky Schlitten über den Schnee ziehen lassen. Geplant war es an der Hochzeit, doch dies mussten wir wegen kurzfristigen Änderungen absagen. Vier Jahre später hat mich mein Mann damit überrascht und mir im Engadin eine Schlittenfahrt geschenkt. Ein besonderes Erlebnis!

Mein Vorbild: Je nach Situation habe ich unterschiedliche Vorbilder. Grundsätzlich begeistern mich Leute, bei denen das Überfliessen von Gottes Liebe und Annahme spürbar ist.

Diese Person würde ich gerne treffen: Die Mutter von meiner Mutter. Ich kannte sie nie, da sie unerwartet gestorben ist als meine Mutter 12 Jahre alt war.

Mein Beruf: Mutter, Tagesmutter, Häslizüchterin und natürlich Kindergärtnerin

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Was ich eigentlich werden wollte: Lehrerin, doch drei Wochen nach Studiumbeginn merkte ich, dass das Kindergartenalter mir mehr zusagt. So habe ich die Stufe gewechselt.

Meine Aufgaben in FCT: Ich leite im Spatzefäscht (Krabbelgruppe) den geführten Teil mit den Kindern und am Sonntag bin ich gerne und oft im Gottesdienst für die Kinder (Kids Church) im Einsatz

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Dieser Song läuft gerade: Ich geniesse die Ruhe, höre gerade nur das Geräusch der Abwaschmaschine, die Kinder schlafen.

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Da liegen verstaubte Bücher. Ich versuchte es mal mit lesen im Bett, doch bin gleich eingeschlafen. Lesen ist überhaupt nicht meine Stärke.

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Das hab ich immer mit dabei: Sicher NICHT mein Handy! Ich liebe es, auch ohne etwas aus dem Haus zu gehen.

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Es ist schon lange her, doch einfach genial: Als Teenager habe ich mich total in Nathanael verliebt. Durch eine Lebenskrise ist er jedoch abgehauen. Ich wusste nicht, wohin und wie lange, ich verstand die Welt nicht mehr. Nach einem Jahr warten und hoffen, wollte ich Klarheit über die Situation und wissen, ob Nathanael überhaupt noch in Frage kommt. So ging ich eines Tages von der Schule nach Hause und flehte zu Gott, ich schrie zu ihm und bat ihn um ein Zeichen, jetzt. Ich sagte ihm aber auch, dass ich bereit sei, mich von all meinen Gefühlen Nathanael gegenüber zu verabschieden, falls er nicht für mich bestimmt sei.
Am selben Tag, als ich zu Hause ankam, sagte meine Mutter, dass ich Post bekommen habe: Eine rote Rose und ein Brief. Es war von Nathanael. Er schrieb darin, dass er nicht wisse, ob ich mich noch an ihn erinnere. Für ihn sei jedoch klar, dass ich seine Frau sei... mir kamen nur noch Tränen und ich war völlig sprachlos und überwältigt über Gottes klare Antwort auf mein Flehen hin!
Heute sind wir knapp 15 Jahre verheiratet und Gott unendlich dankbar für unsere Ehe und Familie!

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