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Die herzliche Gastgeberin

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Rosi Meier kann andere Menschen sehr gut ermutigen, obwohl sie selbst Schicksalsschläge erlebt hat. Ihre Stabilität und Sicherheit hat sie in Gott gefunden.

Mein Name: Rosi Meier

Mein Spitzname: keinen

Meine Lieblingsmenschen: Meine Kinder, Schwieger- und Enkelkinder: Sie alle unterstützen mich ganz stark, vor allem seit ich Witwe bin.

Mein Lieblingstier: Pferd, ich wuchs mit Pferden auf.

Meine Lieblingsschuhe: Wenn ich zu Fuss unterwegs bin, trage ich gerne Trekking- oder Wanderschuhe, auch sonst trage ich gerne möglichst bequeme Schuhe.

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Meine schönsten Ferien: Im 2009 bereisten mein inzwischen verstorbener Ehemann und ich West Kanada und besuchten unter anderem meinen Bruder und seine Familie auf der Insel Vancouver. Im 2015 eine Reise ans Nordkap.

Da will ich mal noch hin: Nach Bulgarien und Sambia

Das kann ich gut: Auf Leute zugehen, zuhören und ermutigen

Das kann ich nicht so gut: Schwierige Entscheidungen treffen. In solchen Situationen bin ich froh, Gott um Rat fragen zu dürfen.

Das mach ich gern: Gäste empfangen. Meine Wohnung der Jahreszeit entsprechend dekorieren

Das mach ich nicht gern: Bei Schnee und Glatteis Auto fahren

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Einen Tandem-Fallschirmsprung

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Mein Vorbild: Meine Eltern

Diese Person würde ich gerne treffen: Barack Obama, weil er ein sehr weiser und demütiger US-Präsident war.

Mein Beruf: Verkäuferin

Was ich eigentlich werden wollte: Mein Traumberuf war Pflegefachfrau. Damals durfte man erst mit 20 Jahren eine Ausbildung beginnen. Mit 18 Jahren lernte ich meinen Ehemann kennen und bald darauf planten wir unsere Hochzeit, eine Ausbildung rückte somit in den Hintergrund.

Meine Aufgaben in FCT: Ich gehöre zum Begrüssungsteam am Standort Schönenberg und freue mich jeweils sehr, unsere Gottesdienst Besucher willkommen zu heissen.

Dieser Song läuft gerade: Keiner, aber der Song „Mutig komm ich vor den Thron, freigesprochen durch den Sohn...“ klingt mir tagsüber oft in den Ohren nach, sodass ich ihn immer wieder singen „muss“.

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Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Momentan lese ich das Buch „Becoming“ von Michelle Obama, ich lese jedoch selten im Bett.

Das hab ich immer mit dabei: Meine Handtasche mit verschiedenen Inhalten, je nach Vorhaben

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Weil mein Ehemann Werner und ich viel ausgetauscht und Entscheidungen meistens miteinander getroffen hatten, musste ich nach seinem Tod lernen, alleine Verantwortung zu übernehmen. Gott ist treu und hilft mir in allen Fragen und Unsicherheiten, er gibt mir immer wieder klare Antworten und Anweisungen. Er gibt mir die nötige Stabilität und Sicherheit und hat schon so manches Mal gute Lösungen kreiert, so dass ich immer wieder staunen und danken kann.

Was schätzt du an Rosi? Was macht sie einzigartig?
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