/ Steckbrief

Mit einem V8 Big Block durch die USA brettern

Andreas Haueter kocht gerne, kann gut geniessen und auch einfach mal nichts tun. Was er eigentlich werden wollte: Eishochey-Profi oder Koch.

Mein Name: Andreas Haueter

Mein Spitzname: Hauy

Meine Lieblingsmenschen: Meine Frau Katrin und unsere drei Kinder

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Mein Lieblingstier: Amerikanischer Bison

Meine Lieblingsschuhe: Trekking-Schuhe oder Keen-Outdoorsandalen

Meine schönsten Ferien: Ich reise sehr gerne, deshalb fällt es mir schwer, mich für eine bestimmte Reise zu entscheiden. Sehr schön in Erinnerung habe ich den "Round the world trip" mit meiner Frau und Familienferien auf Sardinien.

Da will ich mal noch hin: Kanada, Neuseeland, Skandinavien

Das kann ich gut: Technische Probleme lösen, kochen, geniessen

Das kann ich nicht so gut: Etwas beiseite legen, das nicht funktioniert, meiner Tochter einen Haarzopf flechten

Das mach ich gern: Zeit mit der Familie in der Natur verbringen, reisen, Auto fahren, auch mal einfach nichts tun, kochen

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Das mach ich nicht gern: Jäten, Grüntonne ausspülen, Abläufe entstopfen, rasieren

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Mit einem V8 Big Block durch den Westen der USA brettern, Lachsfischen in Kanada

Mein Vorbild: Keine konkrete Person. Generell Personen, die sich für Schwächere und Benachteiligte einsetzen

Diese Person würde ich gerne treffen: Bear Grylls

Mein Beruf: IT-/Business-Analyst, Wirtschaftinformatiker

Was ich eigentlich werden wollte: Eishockey-Profi oder Koch

Meine Aufgaben in FCT: Ich bin Teil des Technik-Teams, mische den Sound und bediene den Beamer in den Meetings. Ausserdem bin ich Teil des IT-Teams und verwalte den Sharepoint.

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Dieser Song läuft gerade: Die Sirene vom Spielzeug-Feuerwehrauto meines kleinen Sohnes

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Ein Reiseführer für Familienferien auf Sardinien

Das hab ich immer mit dabei: Handy (...meine Speichererweiterung!), Portemonnaie

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Als das Thema Kinder für uns konkret wurde, klappte es aus diversen Gründen für längere Zeit nicht. In dieser herausfordernden Zeit zeigte mir Gott ein sehr konkretes und unmissverständliches Bild. Von diesem Zeitpunkt an waren für mich jegliche Zweifel, ob wir überhaupt jemals Kinder haben werden, ausgeräumt. Etwa ein Jahr später kam unser ältester Sohn zur Welt! Als ich meine Frau im Wochenbettzimmer besuchte, sah ich genau dieses Bild bis ins letzte Detail wieder!

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