/ Steckbrief

Eine Handvoll Schnecken

Rahel Meier kann gut nähen, basteln und dekorieren. Aber sie steckt auch voller Überraschungen: Eine Hand voller Schnecken jagt ihr keinen Schrecken ein!

Mein Name: Rahel Meier

Mein Spitzname: Frau Meier, als Kind Schneggli

Mein Lieblingsmensch: Mein Mann

Mein Lieblingstier: Rennmäuse, Weinbergschnecken, Frösche

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Meine Lieblingsschuhe: Was bequem und schön ist...

Meine schönsten Ferien: Die letzten Sommerferien auf dem Lindenhof am Bielersee waren sehr schön. Mit dem Wohnwagen.

Da will ich mal noch hin: Cornwall (England)

Das kann ich gut: Nähen, basteln, dekorieren, manchmal auch zuhören

Das kann ich nicht so gut: Administrative Sachen

Das mach ich gern: Nähen, dekorieren mit alten Gegenständen und Pflanzen, singen, tanzen

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Das mach ich nicht gern: Zu viel aufräumen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Das habe ich jetzt bereits vor zwei Wochen gemacht: Ich wollte schon lange eine Tasche aus einer Jeans nähen. Meiner Freundin habe ich zum Geburtstag eine genäht. Endlich!

Mein Beruf: Innendekorationsnäherin, Hausfrau

Was ich eigentlich werden wollte: Damenschneiderin

Meine Aufgaben in FCT: Ich bin in den Gottesdiensten am Sonntagmorgen im Begrüssungsteam und heisse die Gottesdienstbesucher willkommen.

Dieser Song läuft gerade: "Gnade so wunderbar": Dieser Song läuft gerade nicht hörbar, aber er hat mich in den letzten Tagen begleitet.

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Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Seit meinem Geburtstag am 8. September liegt nur noch ein Buch auf meinem Nachttisch, da meine Kinder das Zimmer aufgeräumt haben: "Frauen begegnen Gott - Das Neue Testament mit Andachten von Frauen für Frauen". Alle andern sind jetzt in einem Kistchen auf dem Boden versorgt.

Das hab ich immer mit dabei: Mein riesiges Portemonnaie

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Anfangs September ist immer unsere Turnfahrt vom Damenturnverein. Da wollte ich gerne mitgehen. Jedoch hatte ich in der Woche davor sehr schlecht geschlafen: Von Donnerstag bis Freitag praktisch gar nichts. Ich dachte: "Wenn ich die nächste Nacht auch nicht schlafen kann, pack ich es nicht und ich kann zu Hause bleiben." Es kam genau so, dass ich auch diese Nacht nicht schlafen konnte. Ich wusste nicht, was ich jetzt tun sollte und fühlte mich sehr schlecht. Auf einmal hörte ich, wie Gott in meinem Herzen zu mir sprach. Er erinnerte mich an ein Bibelwort: "Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." Von diesem Zuspruch bin ich ruhig geworden und hab mich entschieden zu gehen. Und Gott war so gnädig: Ich konnte während der Turnfahrt sogar im Massenlager sehr gut schlafen und fühlte mich erstaunlich fit, so dass ich auf der strengen Wanderung kein Problem hatte, mitzuhalten. Es war wirklich schön, dass ich mitgehen konnte und dass Gott es so gelenkt hat, dass ich es gut meistern konnte.

Was schätzt du an Rahel? Was macht sie einzigartig?
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Eine Handvoll Schnecken
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