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Chai Latte trinken und den Himmel beobachten

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Carmen Keller trifft sich gerne mit Freunden in einem hübschen Lokal. Was sie schon immer mal tun wollte: Jemandem eine Sahnetorte ins Gesicht drücken!

Mein Name: Carmen Keller

Mein Spitzname: Carmi, Cürmeli, Carmelita, Cami

Mein Lieblingsmensch: Ich habe keinen Lieblingsmenschen. Familie und Freunde sind mir lieb. Ich habe eigentlich jeden Menschen lieb, dem ich begegnen darf.

Mein Lieblingstier: Tiger

Meine Lieblingsschuhe: Ich trage gerne weisse Sneakers, am liebsten bin ich aber barfuss

Meine schönsten Ferien: Mallorca, Kapstadt, Rom, Ferien an der Sitter mit einer befreundeten Familie vom Tannenhof Zihlschlacht

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Da will ich mal noch hin: New York, New Zealand, Sambia, Irland, jeden Kanton der Schweiz bereisen

Das kann ich gut: Menschen annehmen wie sie sind, lachen, meine Zwillingschwester lesen!

Das kann ich nicht so gut: Planen, entspannen, mir Dinge merken

Das mach ich gern: Beten, Auto fahren, Musik hören. Abmachen und in einem hübschen Kaffee wie das "la moca" in Wil, "merci" in Konstanz oder "Love your Neighbour District" in Winterthur einen Chai Latte trinken und Leben teilen. Lesen, den Himmel beobachten; speziell den Sonnenaufgang und Untergang, an einem schönen Ort in der Natur Zeit mit Gott verbringen. Mit Love your Neighbour unterwegs sein

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Das mach ich nicht gern: Putzen, Nüsslisalat waschen, Steuererklärung ausfüllen, strenge körperliche Arbeiten, bergauflaufen

Was ich eigentlich immer schon mal tun wollte: Jemandem eine Sahnetorte ins Gesicht drücken oder Eier an eine Wand werfen. Im Cockpit mitfliegen, mich verlieben

Mein Vorbild: Corrie ten Boom und ihre Schwester Betsi

Diese Person würde ich gerne treffen: Roger Federer, Lauren Daigle, David Beckham, Savannah und Cole Labrant

Mein Beruf: Fachfrau Gesundheit EFZ, Dipl. Kosmetische Fusspflegerin

Was ich eigentlich werden wollte: Missionarin, Hausfrau und Mutter mit einem grossen Bauernhaus mit vielen Zimmern, die liebevoll eingerichtet sind, um Menschen in Not jeglicher Art ein Zuhause zu geben egal wie lange, für alte und junge Menschen. Dass sie ein Zuhause haben dürfen wie ich es als Kind hatte. Diesen Wunsch trage ich auch heute noch in meinem Herzen.

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Meine Aufgaben in FCT: Ich habe viele Jahre im Worship gesungen, Technik gemacht, im Kindergottesdienst mitgearbeitet und später Meetings für Jugendliche mitgeleitet. Zurzeit sehe ich meine Aufgabe darin, treu im Gebet mitzutragen, das ist meine Leidenschaft und fühle mich hier am richtigen Ort.

Dieser Song läuft gerade: Micah Tyler: "Different"

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: "Tochter Gottes, erhebe dich" von Inka Hammond, "Change your Glasses" von David Togni

Das hab ich immer mit dabei: iPhone, Schlüsselbund

Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Oh da muss ich gleich weinen, denn ich bin so dankbar dafür, dass Gott mich persönlich kennt und ich jeden Tag mit ihm so viel Wundervolles erleben kann.

Vor einiger Zeit erlitt ich ein Burnout und eine mittlere bis schwere Depression. Ich fühlte mich elend, verloren, alles war mir so egal und gleichgültig, was wiederum so fremd für mich war und mich innerlich zerriss.
Mir selbst einzugestehen, dass ich am Ende meiner Kräfte bin, brauchte viel, vor allem forderte es, dass ich meinen Stolz ablegte. Und genau in diesen Umständen wurde meine Beziehung zu Gott so viel inniger und tiefgründiger, da ich erkannte, dass genau dann, wenn ich schwach bin, er stark ist in mir und es nicht auf meine Leistung ankommt. In dieser Zeit, als ich nicht mehr aus dem Bett raus kam, konnte ich nur immer wieder ein Gebet beten: „Danke, Vater, siehst du mich. Danke, dass du realer bist als das, was ich fühle und erlebe. Danke, dass du meine Hand hälst und nicht loslässt. Danke, dass ich weiss, dass, wenn ich das Gefühl habe zu fallen, mich deine liebevollen Hände auffangen und mir alles geben, was ich brauche. Ich vertraue auf dich.“ Dieses Gebet kam aus meinem tiefen Herzen und tiefem, kindlichem Vertrauen.
Ich durfte seine bedingungslose Liebe erfahren und erleben, wie er mich in allem versorgte. Er bewegte sogar andere Menschen, mir finanzielle Hilfe zu geben, wo ich nicht mehr weiterwusste. Als ich Arztrechnungen nicht mehr bezahlen konnte, fand ich ein Couvert im Briefkasten mit genau dem Betrag, den ich brauchte. Ich nenne das übernatürlich. Ich durfte Heilung an Geist, Seele und Körper erleben und bin heute mehr mich selbst als je zuvor. Und ich sehe diesen unglaublich einzigartigen Schatz, meine Beziehung zu Gott, als meinen grössten Reichtum.

Weil er mich zuerst geliebt hat, bin ich fähig, meinen Nächsten zu lieben. 1.Johannes 4.19

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