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Mit dem GA durch die Schweiz

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Sie war schon an exotischen Orten im Fernen Osten und würde gerne mit dem GA die Schweiz bereisen. Elisabeth Meyer geniesst Besuch, kann gut zuhören und Gäste bekochen.

Mein Name: Elisabeth Meyer

Mein Spitzname: Für Kinder von Freunden und Tageskindern bin ich Sissi

Mein Lieblingsmensch: Mein Mann und unsere Kinder und Enkel

Mein Lieblingstier: Alle Tiere

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Meine Lieblingsschuhe: Sandaletten, am liebsten barfuss

Meine schönsten Ferien: Australien, Bali, Thailand und Kreuzfahrten

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Da will ich mal noch hin: Afrika (Safari), aber auch von unserem schönen Schwiizerländli würde gerne noch mehr sehen

Das kann ich gut: Zuhören

Das kann ich nicht so gut: Schreiben und singen, was ich gerne tun würde

Das mach ich gern: Ich habe gerne Besuch und bekoche sie gerne. Handarbeit ist meine Leidenschaft, z.B. Stricken

Das mach ich nicht gern: Vor einem Publikum stehen, ich bleibe lieber im Hintergrund

Was ich eigentich immer schon mal tun wollte: Mein GA nutzen um die ganze Schweiz zu bereisen

Mein Vorbild: Ich habe viele Vorbilder, z.B. Hanni Schneiter

Diese Person würde ich gerne treffen: Viele, die ich schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen habe

Mein Beruf: FASRK-Pflegerin

Was ich eigentlich werden wollte: Bäuerin

Meine Aufgaben in FCT: KidsChurch, Begrüssung und ich bin im Putzteam am Standort Effretikon

Dieser Song läuft gerade: Im Moment kein Song, aber in meinem Herzen singe ich Lobpreislieder

Dieses Buch liegt auf meinem Nachttisch: Keins, wenn ich im Bett bin, fallen mir die Augen zu

Das habe ich immer mit dabei: Mein Hörgerät und Batterien, Bonbons für meinen oft ausgetrockneten Hals

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Eines meiner persönlichen Erlebnisse mit Gott: Nach einer Hüftoperation meines Mannes, fiel er in ein siebenwöchiges Delirium. Die Ärtze hatten ihn schon aufgegeben. Ängste kamen immer wieder auf, wird er je wieder normal oder wird er einen Pflegefall werden? Nach 14 Wochen konnte mein Mann nach Huase kommen. Ich lernte Gott zu vertrauen und hoffen, was mir nicht immer gelang. Aber der Herr schenkte mir Gnade. Wir hatten so viele treue Beter, die zu uns standen und das heute noch tun. Ich bin Jesus unendlich dankbar, dass er mir meinen Mann gesund zurückgegeben hat. Gottes Liebe ist so wunderbar.

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